Mietrecht in Braunschweig

Wir vertreten Mieter und Vermieter . Nur wer beide Seiten kennt, ist auf die vielfältigen Möglichkeiten vorbereitet. Ob Streitigkeiten um Zahlungen der Miete, Nebenkosten, Schönheitsreparaturen oder Mängeln an der Mietsache, wir klären die Rechtslage, zeigen Möglichkeiten auf und prüfen die Höhe von etwaigen Mietminderungen oder Schadensersatzansprüchen. Gerichtliche Auseinandersetzungen bergen gerade im Miet- und Pachtrecht ein hohes finanzielles Risiko. Wir verfügen über langjährige Erfahrung in der außergerichtlichen Streitbeilegung.

Das Mietrecht ist verzwickt, stellt es doch erhebliche Anforderungen an das formelle Vorgehen wie Schadensanzeigen und Fristen jeglicher Art. Schnell entstehen hohe Kosten, da die Streitwerte oft den Jahreswert der Miete erreichen. Umso wichtiger ist es, seine Position fachlich, fehlerfrei und gerichtsfest durchzusetzen.

Häufig werden Minderungen zu spät oder weit überhöht geltend gemacht, beides hat Folgen. Entweder man verliert Geld oder man setzt sich der Kündigungsmöglichkeit aus. Auch Ansprüche auf Schadensersatz und Durchführung von Schönheitsreparaturen unterliegen strengen und teilweise sehr kurzen Fristen. Zudem gibt es gerade im Bereich des Mietrechts ständig neue Rechtsprechung. Bereits aus diesem Grunde sollten Sie nicht ohne anwaltliche Hilfe tätig werden.
Bei der Kostenfrage ist besonders darauf hinzuweisen, dass Mietforderungen regelmäßig bereits vertraglich fristgebunden sind, so dass ein Verzug bei Nichtzahlung umgehend vorliegt und die Kosten der anwaltlichen Beauftragung sofort dem Mieter in Rechnung gestellt werden können.

Wohnungseigentumsrecht

Eine Gemeinschaft braucht Regeln und die gibt es zu Hauf. …Glück dem, der sie kennt!
Im Wohnungseigentumsrecht stehen sich nicht nur zwei sondern häufig eine Vielzahl von Beteiligten gegenüber. Hier können Streitigkeiten zwischen Einzelnen, der Gemeinschaft innerhalb und nach außen sowie auch unter Einbeziehung der Hausverwaltung entstehen. Insofern ist Fingerspitzengefühl gefragt, schließlich besteht die Gemeinschaft in aller Regel über Jahre hinweg.

Und auch hier gilt: Nur wer den formell richtigen Weg wählt, kann gewinnen. Maßgeblich ist zunächst das Wohnungseigentumsgesetz. Schon dessen Existenz zeigt die Komplexität des Wohnungseigentumsrechts. Darüber hinaus allerdings ergeben sich Regelungen des Zusammenlebens und Berechtigungen aus Kaufverträgen, Teilungsanordnungen oder Hausordnungen. Zu guter Letzt gibt es Beschlüsse der Eigentümerversammlung und Verwalterverträge, die Regelungen enthalten können.

Aus dieser Vielzahl von Regeln lässt sich für die Beteiligten oft nur schwer ein Vorgehen ableiten, zumal es auch hier um die Einhaltung von Fristen gehen kann. Gegen Beschlüsse der Eigentümerversammlung ist ein rasches Vorgehen zwingend, der Gesetzgeber räumt hier allein eine Frist von einem Monat ein. Das Wohnungseigentumsgesetz  zeigt dabei auf, in welchen Grenzen derartige Beschlüsse rechtmäßig sind. Schon aus dieser Problematik heraus ergibt sich unser ehrlicher Rat, lassen Sie uns Ihr Recht prüfen und durchsetzen. Sie ersparen sich echte Arbeit.

Bei Fragen zum Mietrecht beraten wir Sie gern. Tel.: (05 31) 70 12 75 0