Die Kosten unserer Tätigkeit tragen nicht unbedingt Sie selbst.

Wegen der Kosten der anwaltlichen Vertretung scheuen viele eine Unterstützung durch einen professionellen Rechtsbeistand. Hierbei wird jedoch oft übersehen, dass vielfach Kosten gerade nicht vom Mandanten übernommen werden müssen. Sei es wegen der Eintrittspflicht der Gegenseite, Kostenübernahme durch eine Rechtsschutzversicherung oder der Staatskasse im Wege der Verfahrens- und Prozesskostenhilfe bei Scheidung, Erbrecht oder Arbeitsrecht. Auch diesbezüglich beraten wir Sie gern und übernehmen für Sie die Einholung der Kostenzusage oder Beitreibung dergleichen sowie die Beantragung der staatlichen Kostenübernahme.

Beratungsgebühr

Eine Beratungsgebühr wird ausgelöst, wenn wir Ihnen in einem Gespräch die Rechtslage erörtern, damit Sie gegebenenfalls zunächst selbst ein etwaiges Vorgehen beurteilen können. Sie beträgt im Regelfall 190,00 € zzgl. USt. und erhöht sich bei einem schriftlichen Rat oder der Erstellung eines Gutachtens auf 250,00 € zzgl. USt. Bei einer späteren Beauftragung mit einem anwaltlichen Vorgehen nach außen hin, kann diese Gebühr auf weitere Kosten angerechnet werden.

Rechtsschutzversicherungen

Verfügen Sie über eine Rechtschutzversicherung auf dem Gebiet Ihres Anliegens, so übernimmt diese in der Regel die Gebühren unserer Tätigkeit. Grundsätzlich können sie sich beliebig einen Anwalt auswählen. Wir übernehmen die gesamte Korrespondenz mit Ihrer Rechtschutzversicherung von der Deckungsabfrage bis hin zur Abrechnung ohne weitere Kosten für Sie.

Verzug

Befindet sich Ihr „Gegenüber“ unberechtigt im Verzug, d. h. er ist mit der Handlung oder Zahlung über einen gesetzten Termin hinaus der Forderung nicht nachgekommen, hat dieser in aller Regel die Kosten der anwaltlichen Beauftragung zu zahlen.

Prozessgewinn

Grundsätzlich zahlt der Verlierer des Prozesses die Kosten des Rechtsstreites. Ausnahmen hierzu bestehen im Arbeits– und Familienrecht. Zwar können zunächst Kosten zur Führung des Rechtsstreites anfallen, da bereits bei Klageinreichung Gebühren an die Gerichte o.ä. zu zahlen sind; gewinnen Sie aber schlussendlich den Prozess, sind die Kosten durch den Verlierer zu erstatten.

Pflichtverteidigung

Bei gewissen Strafsachen besteht die Möglichkeit, dass der Rechtsanwalt als Pflichtverteidiger vom Gericht beigeordnet und damit bezahlt wird. Grundsätzlich kostet Sie die Angelegenheit dann nichts. Wir prüfen die Möglichkeit für Sie.

Nebenklage

In Strafsachen besteht bei manchen Straftaten die Möglichkeit, dass wir uns im Wege der Nebenklage als Geschädigtenvertreter beiordnen lassen. Auch dann zahlen Sie grundsätzlich nicht.

Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)

Sollte tatsächlich keine Kostenentlastung möglich sein, rechnen wir nach dem gültigen Rechtsanwaltsvergütungsgesetz ab. Insofern sind die Kosten jederzeit abschätzbar, sie treten nicht in eine Gebührenfalle und können die Kosten wegen der gesetzlichen Regelung jederzeit überprüfen lassen. Honorarvereinbarungen sind daneben durchaus denkbar, diese sind allerdings gesondert schriftlich zu vereinbaren und bedingen eine ausführliche Beratung durch uns.

Schnellkontakt

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Friedrichs Bode Rösser
Breite Straße 6
38100 Braunschweig

T.: (0531) 70 12 750
F.: (0531) 70 12 751

E-Mail: info@fbr-recht.de
Web: fbr-recht.de

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